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Veröffentlichungen H.R. Schmidt -
Proseminar "Hexen in Deutschland und der Schweiz
in der Frühen Neuzeit"
SS 2000
von Heinrich Richard Schmidt (Proseminarleiter):
heinrich-richard.schmidt@hist.unibe.ch
und Birgit Stalder (Tutorin):
birgitstalder@hotmail.com
An die Teilnehmer des Proseminars: Bitte melden Sie mir, wenn Sie diese Seite
angesehen haben,
via
email.
Wir benötigen folgende Titel. Bitte schaffen Sie
diese selbst an:
- Schormann, Gerhard, Hexenprozesse in Deutschland, Göttingen 2. Auflage
1986, 3. Auflage 1996 (V&R - 16.50 FR.)
- Iggers, Georg, Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert, Göttingen
1993 (V&R 1565 - ca. 20 SFR)
Übersicht über die einzelnen Veranstaltungen (Datum, Art,
Thema)
Plenum und Tutorium finden beide montags statt. Tutorium 1 von 14-16, Tutorium
2 von 16-18 Uhr
Raum für das Tutorium: B 128, Historisches Institut, 1. Stock
Sitzung Nr. |
Datum
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Inhalt
Abkürzungen im Feld "Datum": |
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1 |
27.3.2000 PS |
Vorstellung der Semesterplanung Referatevergabe, Tutoriumseinteilung -------------------------------
I Informationsbeschaffung: Hexen, Hexerei, Hexenverfolgungen - eine Begriffsbestimmung Wie bibliographiere ich? Wo finde ich Informationen zu dem Thema - wie bibliographiere ich?
Ausgangspunkt:
Weg: Lexika - Hausaufgabe Suche nach Definitionen in 11 ausgewählten Lexika (wird im TT vorbereitet) - Aufgabe zur nächsten Plenarsitzung: Präsentation der Ergebnisse der Recherche in Form eines maximal halbseitigen Textes oder eines Schaubildes - zur nächsten Sitzung am 10.4. vervielfältigt mitbringen! |
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27.3.2000 TT |
Lexika - Schwerpunkt Neuere Geschichte kurz: Das systematische Bibliographieren (Austeilen einer tabellarischen Übersicht zum systematischen und zum pragmatischen Bibliographieren) a) Enzyklopädien (Encyclopedia Britannica, Brockhaus), Sachlexika; b) Wörterbücher; c) Geschichtslexika; d) Teil- und Fremdfach-Lexika; e) biographische Lexika - Arbeitsziel/Schwerpunkt: Bibliographieren zu den gewählten Referatsthemen - "passende" Lexika auswählen ---------------------------------------- Handbücher - Schwerpunkt Neuere Geschichte - nur ergänzend zum WS-Proseminar a) Weltgeschichte; b) Europäische Geschichte; c) Nationale Geschichte; d) Teilfach-Handbücher; e) Spezial-Handbücher (Technikgeschichte, Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Religions- und Kirchengeschichte etc.) - Arbeitsziel/Schwerpunkt: Bibliographieren zu den gewählten Referatsthemen - "passende" Handbücher auswählen |
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2 und 3 |
3.4.2000 PS 10.00 bis 13.30 Uhr PC-Raum Soziologie |
Internet 1. Der Umgang mit dem Web-Browser 2. Bibliographieren über das Internet
3. evtll.: die eigene email-Adresse |
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3.4.2000 TT |
CD-ROM-Datenbanken (STUB) - Nutzung von CD-ROMs zum Bibliograpieren: StUB Führung mit Einstiegen auf CD-ROM in SSCI, AHCI, DNB, BNF (Bibliographie Nationale de France), Jahresberichte für deutsche Geschichte, Brockhaus multimedial
in Fünfergruppen: - Arbeitsziel: Kenntnis der für das Bibliographieren relevanten CDS und ihrer Benutzung; Fortsetzung Bibliograpieren für die Referate |
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4 |
10.4.2000 PS |
II. Informationsverarbeitung - technisch
Diskussion der Lexikaartikel Hausaufgabe: Schormann-Zusammenfassung (1 A-4-Seite) in 5 Gruppen für nächstes Plenum (17.4.) - Teile und Gruppen siehe unter diesem Datum! |
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10.4.2000 TT |
Zeitschriften und Bibliographien (laufende und abgeschlossene)
Zeitschriften als laufende Bibliographie u.a.: RHE, ARG-Lit.,
Lesetechniken, Anstreichen, Zusammenfassungen/Abstracts |
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12.4.2000 |
Abgabe der Bibliographien zu den Referatsthemen |
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5 |
17.4.2000 PS |
Mitschriften und Protokolle - Mindmaps
inhaltliche Diskussion (unter Mitschrift aller) bei der
Kurzpräsentation durch die Gruppen - je 10 Minuten
inklusive Nachfragen und Diskussion, d.h.
Kurzzusammenfassungen schriftlich abgeben und in 5 Minuten
erläutern! Das Erstellen einer Textzusammenfassung/eines Protokolls aus einer Mitschrift
- Sichern der zentralen Elemente der Texte
Umsetzung in ein Mindmap |
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17.4.2000 TT
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Das Thesenpapier Formalien einer Bibliographie (falls nötig); Formalien der Zitierung (falls nötig) - evtll. nur Ausgabe eines Richtlinienblattes und kurze Diskussion der Zitation
Quellenkunden und Quellensammlungen zur Neueren Geschichte
Quellensammlungen: u.a.
Freiherr-vom-Stein- |
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18./19.4.2000 |
Abgabe der schriftlichen Kommentare zu den Bibliographien
durch PS-Leiter und Tutorin - |
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6 |
1.5.2000 PS Am 1. Mai finden Plenum und Tutorium statt. ReferentInnen geben stets ein Thesenpapier von 1-2 Seiten ab.
Jeweils 3-4 TeilnehmerInnen verfassen ab jetzt zu jeder Stunde ein Protokoll
und ein Mindmap über das Referat und die Diskussion bzw. zur 1.
Stunde der Theoriediskussion |
III. Informationsverarbeitung - Kritik
Stunden mit Referaten sind zweigeteilt:
Vorbereitende Lektüre:
Referat 1: Politik-, Juristen und Theologengeschichte Referate stets maximal 25 Minuten, Diskussion 20 Minuten Berücksichtigen: die politischen Ziele (siehe: Schormann, Gerhard, Der Krieg gegen die Hexen. Das Ausrottungsprogramm des Kurfürsten von Köln, Göttingen 1991) |
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1.5.2000 TT |
Der Zettelkasten - vom Papier zur EDV
- Der papierne Zettelkasten |
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7 |
8.5.2000 PS |
Vorbereitende Lektüre:
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Referat 2: Strukturgeschichtliche Zugangsweisen zum Phänomen
Hexen Einbeziehen: Heinsohn, Gunnar; Steiger, Otto, Die Vernichtung der weisen Frauen, Berlin 1984 |
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8.5.2000 TT |
IV. Informationsausgabe (Output) - Topik Die wissenschaftliche Arbeit, Aufbau, Formalien, an ausgewählten Beispielen Die Proseminararbeit |
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8 |
15.5.2000 PS |
Vorbereitende Lektüre: Hoffmann-Krayer, Eduard (Hg.), Luzerner Akten
zum Hexen- und Zauberwesen, in: Schweizerisches Archiv für Volkskunde
3 (1899), S. 22-40, 81-122, 189-224, 291-329 ---------------------------------------
Referat 3: Mikro-Sozialgeschichte der Hexenverfolgung (Trier,
Cochem, Innerschweiz etc.) |
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15.5.2000 TT |
Der Forschungsbericht - Wie finde ich "pfannenfertige" Forschungsberichte und Rezensionen (IBR, laufende Bibliographien (vertiefen im Vergleich zur Stunde vom 10.4., EDG, Oldenbourg-Grundriß der Geschichte, AHCI, Zeitschriften wie RHE-Bibliographie etc. ) - Wie schreibe ich selbst einen Forschungsbericht?, an ausgewählten Beispielen erarbeiten - Wie gewinne ich eine Fragestellung aus der Forschungslage? |
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9 |
22.5.2000 PS |
Vorbereitende Lektüre: Hoffmann-Krayer (s.o.)
Referat 4: Kulturgeschichte Basis Labouvie. E., Hexenspuk und Hexenabwehr. Volksmagie und volkstümlicher Herxenglaube, in: R. van Dülmen (Hg.), Hexenwelten. Magie und Imaginationen vom 16.-20. Jahrhundert, Frankfurt a.M. 1993, S. 49-93, bes. S. 49-76 |
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22.5.2000 TT |
Fortsetzung Forschungsbericht
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10 |
29.5.2000 PS |
Geschichte der Wahrnehmung: Psychologie des Hexenglaubens, "postmoderne" Interpretationen?
vorbereitende Lektüre:
Referat 5: Forschungsstand |
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29.5.2000 TT |
Hilfswissenschaften und Teildisziplinen:
besonders: Diplomatik, Chronologie |
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5.6.2000 |
Abgabe der Mini-Proseminararbeit |
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11 |
5.6.2000 PS |
V. Geschichtstheorie Aus dem Referat "Forschungsbericht" und dem Rückblick auf das Semester: induktive Systmatisierung von Zugängen zum Hexenwesen als Vorbereitung für die Diskussion von Iggers Vorbereitende Lektüre: Iggers, G.G., Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert, Göttingen 1993 - V&R 1565
- Politische Geschichte |
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5.6.2000 TT |
Einführungen, Hilfsmittel, kaufenswerte Literatur |
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12 |
19.6.2000 PS |
Vertiefung und Fortsetzung der Geschichtstheorie-Diskussion |
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19.6.2000 PS/TT |
Besprechung der Mini-Proseminararbeit aufgrund der schriftlichen Kommentare |
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13. Stunde gibt es keine wegen der Doppelsitzung im PC-Raum zu Anfang des Semesters. Evtll. feiern wir dennoch einen Hexensabbat.-
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